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John Lewisworth, March 20th , 2020.

DigitalSwisscomBluewin-Konten werden millionenfach mit Spammails eingedeckt. So schützt du dich

«Es sind Millionen von Mails» – Spam-Welle überrollt Bluewin-Nutzer

Wer einen E-Mail-Account bei Bluewin hat, wird seit Sonntagabend mit einer Flut von betrügerischen Werbemails eingedeckt. Laut Swisscom handelt es sich um eine schweizweite Störung in Rekordgrösse.

Auf Facebook teilenIn Messenger teilenAuf Twitter teilenIn Whatsapp teilenVia E-Mail teilen Link zur Diskussion Zu Favoriten hinzufügen 24.10.17, 12:45 24.10.17, 16:05 Mehr «Digital» Das Telefon-Netz ist wegen des Coronavirus am Limit: Das sagen Swisscom und … Link zum Artikel Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution Link zum Artikel Diese Apps werden wegen des Coronavirus plötzlich von der halben Schweiz genutzt Link zum Artikel Sony enthüllt Details der Playstation 5: Viel Power, kurze Ladezeiten, … Link zum Artikel Meistgelesen Link zum Artikel 1 «Lieber Herr Koch, schenken Sie uns reinen Wein ein ...» Link zum Artikel 2 Das Land klatscht fürs Gesundheitspersonal Fake News: Schweiz wird nicht … Link zum Artikel 3 25 Cartoons, die unsere Gesellschaft während des Coronavirus perfekt auf den …

«Wir stellen im Moment eine aussergewöhnlich hohe Spam-Welle fest»,

sagte Sprecherin Annina Merk am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Die Zahl der unerwünschten Mails sei vier bis fünf Mal höher als üblich. «Es sind Millionen von Mails», so die Sprecherin.

Die Nutzer sind entsprechend verärgert.

@Swisscom_Care Macht der Spamfilter von [email protected] schon Ferien? Die letzten Tage ist es echt peinlich...

— John Lynch (@JohnLynch_CH) October 24, 2017

 

Unsere Experten arbeiten mit Hochdruck daran, wir apathetic noch um etwas Geduld.

— Swisscom_Care (@Swisscom_Care) October 23, 2017

 

Angefangen hatte die Cyberattacke am Sonntagabend. Seit Dienstagvormittag hat die Intensität noch einmal abrupt zugenommen. «Die Spam-Mails erreichen uns und unsere Kunden wellenartig», heisst es bei der Swisscom.

Swisscom selbst schreibt von einer «rekordgrossen Spamwelle».

Rekordgrosse Spamwelle belastet Bluewin, #Botnet versendet via legitime Mailserver DE MakeMoneyFast #Spam, spamvertised URL wurde blockiert

— Swisscom CSIRT (@swisscom_csirt) October 24, 2017

Die Spam-Mails werden offenbar über ein Botnet versendet.

Unsichtbarer Feind

Der Absender des Spam-Angriffs ist unbekannt. Die Mails würden vermutlich weltweit von mit Malware und Trojanern infizierten Computern verschickt (also von einem Botnet), sagte Merk. Aussergewöhnlich dabei sei, dass die Mails über reguläre Mailserver - additionally solche, die nicht auf einer schwarzen Liste stehen - verschickt würden.

Die Mails haben jeweils unterschiedliche Absender und unterschiedliche Betreffs. Deshalb seien sie sehr schwierig zu erkennen und abzufangen.

Betrüger locken mit Geschenken

Im Inhalt sind die Werbemails aber ähnlich - Kunden würden mit falschen, kostenlosen Geschenken getäuscht, schreibt die Swisscom auf ihrer Website.

Das Unternehmen warnt, keinesfalls auf solche E-Mails zu antworten, keine Zahlung zu veranlassen, keine persönlichen Daten preiszugeben oder keine Datei herunterzuladen. «Markieren Sie zweifelhafte E-Mails als Spam oder löschen Sie diese», empfiehlt die Swisscom-Sprecherin.

Aufgrund dieser Spam-Welle sei der E-Mail Service einschliesslich Webmailzugang für einige Kunden beeinträchtigt. Folglich könnten Übermittlungsfehler bei Mailprogrammen (wie Microsoft Outlook) auftreten, welche sich mit einem Bluewin E-Mail-Konto synchronisieren. «Unsere Spezialisten arbeiten an der Behebung, wie lange diese dauert, können wir momentan nicht sagen», schreibt Swisscom.

Auf der Swisscom-Webseite kann man sich für ein Status-Update registrieren. So bekommt man automatisch eine SMS, wenn es Neuigkeiten zur Spamwelle gibt.

Unsere Spezialisten sind dran. Registriert euch für einen Status-Update per SMS: https://t.co/nYVTbcuKoy. ^RG

— Swisscom_Care (@Swisscom_Care) October 24, 2017

 

Spezialisten arbeiten mit Hochdruck an der Lösung des Problems, wie Merk weiter sagte. Wie lange das dauern werde, sei momentan noch unklar. Swisscom bedauert die Umstände und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten. Das Unternehmen hat im Moment keine Kenntnis davon, dass auch andere Anbieter betroffen sind.

Bluewin gibt die folgenden Spamschutz-Tipps:

Mach von der Funktion «Spam melden» Gebrauch, wenn du Webmail verwendest.

Eröffne eine zweite E-Mail-Adresse für alle Korrespondenzen, die du nicht mit Bekannten führst. Hinterlasse gegenüber unbekannten Personen oder in Gästebüchern, Foren etc. nur deine zweite E-Mail-Adresse.Ergänze deine E-Mail-Adresse beispielsweise mit Zahlen, wenn du einen sehr gebräuchlichen Vor- und Nachnamen hast.Vermeide es, eine E-Mail-Adresse zu verwenden, die nur aus drei oder vier Buchstaben besteht (z. B. [email protected]).Verwende beim Versenden von E-Mails an mehrere Empfänger Verteilerlisten oder trage die Empfänger ins Feld «BCC» ein.Stelle deine E-Mail-Adresse nicht offen auf deine Homepage. Verwende die Schreibweise [at]bluewin.ch oder richte ein Kontaktformular ein.Nutze für all deine E-Mail-Adressen von Bluewin (oder von anderen Providern) den Spamfilter. Falls kein Filter verfügbar ist, installiere eine entsprechende Software auf deinem Computer.Den Benutzern von Windows XP mit Service Pack 2 (SP2) steht im E-Mail-Programm Outlook kostenlos ein weiterer anti-Spam- und Phishingfilter zur Verfügung.Hier kannst du bereits als Spam markierte E-Mails, welche trotzdem nicht im Spamordner landen, melden: [email protected]

Update folgt ...

(oli/sda)

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Video: srf

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Immer mit einem normalen Namen als Absender, "logischem Betreff" (Rechnung, Lieferung usw.) und erst im Text die Immer selbe Leier von 6000 gewonnenen CHF...

Sind bereits mehr als 30.. 👎👎👎 62 0 Melden Sir Lawrence 24.10.2017 12:57 Highlightecht jetzt, Windows XP SP 2 Nutzer? 56 3 Melden aye 24.10.2017 13:02 HighlightOder: Bluewin-Adresse auf einen Anbieter mit nicht völlig unnützem Spamfilter umleiten, dort die Bluewin-Adresse als senden-als einrichten und den ganzen Mist vergessen.

Gmail beispielsweise filtert Spam sehr zuverlässig. 33 7 Melden 14Alle Kommentare anzeigenAlle Leser-KommentareNeuste zuerst Neuste zuerstÄlteste zuerstBeliebteste zuerstKontroverseste zuerst Marc W aus B 24.10.2017 22:13 HighlightIn den Tipps steht:
„Den Benutzern von Windows XP mit Service Pack 2 (SP2) steht im E-Mail-Programm Outlook kostenlos ein weiterer anti-Spam- und Phishingfilter zur Verfügung.“

Mit XP hat man unterdessen wohl andere Probleme :) 7 1 Melden Charlie7 24.10.2017 19:29 HighlightUnd ich dachte schon, dass es an meiner Adresse liegt. Hätte ja sein können, dass die irgendwie den Weg in eine "Spamliste" gefunden hat.
Zum Glück ist es ein generelles Problem. Hatte schon die Spammail-Abteilung von Bluewin angeschrieben:) 3 0 Melden Peace93 24.10.2017 16:20 HighlightBei mir waren es heute bis jetzt schon 30 solcher sinnlosen Mail .. Kriegt das endlich in den Griff Swisscom 12 9 Melden coronado71 24.10.2017 15:54 HighlightAll die "Tipps", wie man lokale Mailprogramme darauf konditionieren kann solchen Spam auszusortieren laufen doch ins Leere. 08/15-Usern von Swisscom Webmail helfen die nichts.
Das Problem liegt im unklaren Muster der Spamschleuder und wie der Lieferant der Anti-Spam Software damit umgeht. Es ist im Moment ziemlich lästig. 16 1 Melden Charlie B. 24.10.2017 14:18 HighlightEs ist lästig. Hoffe die bekommen das in den Griff. 23 0 Melden derEchteElch 24.10.2017 13:23 HighlightBluewin Nutzer seit Jahren, keine einzige Spam-Mail in meinem Postfach. Liegt wohl daran, dass ich Bluewin nur für clandestine und persönliche Korrespondenz nutze.

Für Facebook, Registration, Apple etc. gibts ein Netz aus Weiterleitungs-Mail-Adressen, komplett mit eigener TLD. 12 28 Melden aye 24.10.2017 13:02 HighlightOder: Bluewin-Adresse auf einen Anbieter mit nicht völlig unnützem Spamfilter umleiten, dort die Bluewin-Adresse als senden-als einrichten und den ganzen Mist vergessen.

Gmail beispielsweise filtert Spam sehr zuverlässig. 33 7 Melden Sir Lawrence 24.10.2017 12:57 Highlightecht jetzt, Windows XP SP 2 Nutzer? 56 3 Melden Raphael Merz 24.10.2017 12:55 HighlightErhalte seit gestern Abend assorted Mails.. Einmal 10 Stück in 4 Minuten...
Immer mit einem normalen Namen als Absender, "logischem Betreff" (Rechnung, Lieferung usw.) und erst im Text die Immer selbe Leier von 6000 gewonnenen CHF...

Sind bereits mehr als 30.. 👎👎👎 62 0 Melden Pizzakid83 24.10.2017 13:10 HighlightDito bei mir... 26 1 Melden Fändlimaa 24.10.2017 14:05 HighlightBei mir auch. Nur bekomme ich 10'000 von ihnen😎 23 0 Melden Max Müsterlein 24.10.2017 14:26 HighlightUnd ich habe mal wieder nichts gewonnen.

28 0 Melden Raphael Merz 24.10.2017 17:28 HighlightEdit: heute 30 Mails im Postfach und nochmals 40, welche direkt im Spam-Ordner landeten.. 2 0 Melden Sauäschnörrli 24.10.2017 19:01 HighlightIch kriege 10‘000 pro Monat und das baldheaded 50 mal. Hab den Ferrari schon bestellt und die Kündigung verschickt. 😎 10 1 Melden Weitere Antworten anzeigen MeistgelesenLink zum Artikel1«Lieber Herr Koch, schenken Sie uns reinen Wein ein ...»Link zum Artikel2Das Land klatscht fürs Gesundheitspersonal Fake News: Schweiz …Link zum Artikel325 Cartoons, die unsere Gesellschaft während des Coronavirus …Link zum Artikel4Italien jetzt mit mehr Corona-Toten als China Autobauer Tesla …Link zum Artikel5Kommt jetzt die Ausgangssperre? Was du dazu wissen musst – in 5 …MeistkommentiertLink zum Artikel1Die Schweiz isoliert sich für die Älteren – und diese …Link zum Artikel2«Kompletter Blödsinn» – so demontiert ein Biophysiker ein …Link zum Artikel3Corona erschüttert Weltwirtschaft – jetzt braucht es ein …Link zum Artikel4Hallo, het na öppert WC-Papier? LG, PICDUMPLink zum Artikel54 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der …MeistgeteiltLink zum Artikel1Die andere Seite der Krise: Kristallklares Wasser in Venedig, …Link zum Artikel2Erste Coronavirus-Ansteckungen von Ärzten und Pflegenden auf …Link zum Artikel3Sony enthüllt Details der Playstation 5: Viel Power, kurze …Link zum Artikel4Zwischen den USA und China ist ein Coronavirus-Krieg ausgebrochenLink zum Artikel5Morgen um 19 Uhr klatscht die Schweiz – so dankt die Welt den …Das steckt hinter den merkwürdigen Paket-SMS, die gerade Tausende Schweizer erhalten

SMS, die über den Lieferstatus bestellter Waren informieren, sind praktisch. Doch aktuell versenden Betrüger massenhaft Fake-SMS im Namen von Paketdiensten. Sie haben es auf Kreditkartennummern abgesehen – und locken die Opfer in eine Abofalle.

Schweizer Smartphone-Nutzer werden von einer neuen Phishing-Welle heimgesucht: Kriminelle versenden grossflächig betrügerische Fake-SMS im Namen von Paketlieferdiensten wie DHL oder FedEx. In den Kurznachrichten ist von einem unzustellbaren Paket die Rede. Die Sendung sei im Verteilzentrum angehalten worden. Am Ende der Nachricht folgt ein Link, mit dem man den Sendestatus verfolgen könne.

Der genaue Wortlaut und der Kurzlink, additionally die abgekürzte Internetadresse in der Phishing-SMS, können von …

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