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John Lewisworth, March 20th , 2020.

Interview: Christian Rohm | 07. Dezember 2008 Jörg Thadeusz und Christine Westermann Über die wirklich wichtigen Dinge wird nicht gesprochen.

Die Fernsehmoderatoren Jörg Thadeusz und Christine Westermann über ihr gemeinsames Buch „Aufforderung zum Tanz“, das Briefeschreiben und das zu hohe Niveau des deutschen Feuilletons

© Bettina Fürst-Fastré

Frau Westermann, Herr Thadeusz, neben Ihrer Fernseharbeit haben Sie beide schon mehrere, sehr erfolgreiche Romane geschrieben, „Aufforderung zum Tanz“ ist nun Ihr erstes gemeinsames Buch. Wie kam es dazu?
Westermann: Die Initiative ging vom Verlag aus, der uns gefragt hat, ob wir nicht Lust hätten, zusammen ein Buch zu schreiben. Ursprünglich hatten wir einen E-Mail-Roman geplant. Irgendwann waren diese E-Mails dann aber zu privat und man konnte sie teilweise auch nicht mehr richtig begreifen, weil sie manchmal nur aus Sätzen wie „Entschuldung, dass ich wieder so lange für die Antwort gebracht habe“ bestanden. So sind es dann Briefe geworden, in denen wir uns über die großen und kleinen Themen des Lebens austauschen – zum Beispiel über das Älterwerden, Liebe, Treue oder Eifersucht.

Hatten Sie beim Schreiben der Briefe den späteren Leser des Buchs bereits im Hinterkopf? Schließlich geben Sie in den Briefen durchaus einiges von sich preis…
Westermann: Ja, den Leser hatten wir im Hinterkopf. Ich glaube, in unserem Beruf macht man das automatisch, schließlich schreiben wir beide auch Moderationen. Da hat man dieses Gefühl dafür, was man preisgeben kann – eine Art inneren Detektor. Ich habe zum Beispiel beim Gegenlesen, kurz bevor das Buch in den Druck ging, noch eine Textstelle herausgestrichen, weil ich sie im Nachhinein doch etwas zu intim fand und nicht wollte, dass das gedruckt wird. Ich habe die Briefe beispielsweise auch nicht meinem Mann zum Lesen gegeben – vielleicht auch, weil ich nicht schon nach dem dritten Brief hören wollte: „Das würde ich aber vollkommen anders schreiben“. (lacht) Vor allem wollte ich mir aber diese Nähe, die durch das Briefeschreiben entstand, nicht von einem Dritten – der mir natürlich noch viel näher steht – nehmen lassen.
Thadeusz: Ich glaube sogar, dass man selbst beim Tagebuchschreiben unbewusst ein kleines Publikum immer im Hinterkopf hat – so nach dem Motto „Meine Mutter könnte es lesen oder meine Freunde gucken mal rein.“ Ich bin additionally der Meinung, dass man sich selbst in Tagebüchern nicht so sehr entäußert, wie man es vielleicht tun würde, wenn man völlig frei von Beobachtung und ganz für sich alleine wäre.

Wie lange haben Sie den Briefwechsel geführt?

Westermann: Über drei Jahre. Es war nicht unbedingt geplant, dass es so lange dauern würde, aber heute bin ich eigentlich froh, dass wir uns so viel Zeit gelassen haben.

Zwischendurch gab es auch eine fast einjährige Pause. Was waren die Gründe dafür?
Westermann: Ganz ehrlich: wir sind einfach beide zwei unheimlich faule Socken. (lacht) Gerade über diese eine Stelle, wo wir thematisieren, dass mittlerweile fast ein ganzes Jahr vergangen ist, haben wir mit unseren Lektoren übrigens länger gesprochen. Die wollten eigentlich, dass wir den Satz rausnehmen, um den Lesefluss nicht zu unterbrechen. Letztlich konnten wir sie jedoch überzeugen, ihn drin zu lassen. Schließlich gibt es das auch bei anderen Briefwechseln oder Korrespondenzen immer wieder, dass man monatelang nichts voneinander hört und dann in einem langen Brief erzählt, was man in den letzten Monaten oder im letzten Jahr erlebt hat.

In einer Zeit, in der kaum noch Briefe geschrieben werden, sondern vorwiegend per E-Mail oder SMS kommuniziert wird, fragt man sich natürlich, ob Sie die Briefe, die im Buch zu finden sind, auch tatsächlich mit der Post verschickt haben?
Thadeusz: Nein. Wir haben die Briefe in „Word“ geschrieben und als E-Mail-Anhänge verschickt, das war einfach praktischer und ging schneller. Wenn man am Computer schreibt, raschelt zwar kein Papier, ansonsten ist aber nichts anders als beim normalen Briefeschreiben.
Westermann: Gerade bei E-Mails gebe ich mir bei der Adresszeile immer sehr viel Mühe, dass ich da eine Formulierung finde, die ein Hingucker ist.

Gibt es Briefe, die Ihnen persönlich besonders viel bedeuten und die Sie deshalb aufgehoben haben und vielleicht immer mal wieder zur Hand nehmen?
Westermann: Da collapsed mir zwei Dinge ein. Mein Vater, der mir sehr, sehe nahe war, ist sehr früh gestorben. Da war ich gerade 13 Jahre alt. Ich habe viele Kondolenzbriefe lange aufgehoben, die haben mir über den Schmerz hinweggeholfen. Und ich habe mir einen Zettel aufgehoben, den mir ein Redakteur nach meiner allerersten Fernsehsendung auf den Schreibtisch gelegt hatte. Auf dem Zettel stand: „Die Kamera meint es sehr gut mit dir, Herz und Mensch kommen herüber.“

Den Zettel habe ich heute noch.

Thadeusz: Ich hebe eigentlich alles, was mir Menschen handschriftlich schreiben, auf – Ansichtskarten oder Weihnachtskarten zum Beispiel. Das Problem ist eben nur, das ich als Erwachsener jetzt Weihnachten auch schon 25 Mal gefeiert habe, dass sich additionally schon eine ganze Menge Weihnachtskarten bei mir angesammelt haben. (lacht) Ich habe außerdem einmal einen Brief von einem Zuschauer aus Süddeutschland bekommen – dieser Brief hängt bei mir überm Schreibtisch in Berlin. Der Zuschauer ist Arzt und hat mir ein Rezept mit der Aufschrift „Bitte um ein Autogramm“ geschickt. Das fand ich irre. Teilweise habe ich auch noch die Geburtstagsbriefe, die ich meiner Mutter als Kind geschrieben hatte. Die hat meine Mutter aufgehoben und irgendwie sind die mir jetzt wieder in die Hände gefallen. Aber ich stehe zu dem, was ich damals geschrieben habe. (lacht)

Herr Thadeusz, Sie schreiben im Buch, dass Sie eine Abneigung gegen das „Googeln“ von Personen hätten und vertreten die Ansicht, dass man dies nur heimlich tun sollte. Aber Hand aufs Herz: bei der Vorbereitung auf Ihre Gesprächssendungen „Thadeusz“ und „Dickes B.“ im RBB-Fernsehen, in denen Sie mit prominenten Gäste sprechen, werden Sie wohl auch nicht ganz ohne das Internet und „Google“ auskommen?

Thadeusz: Vorweg: Ich finde das Internet super! Ich finde es nur irgendwie unfair, den Namen eines anderen zu googeln

– einfach, weil da auch viel Müll und unwahres Zeug auftauchen kann. Ansonsten nutze ich das Internet aber sehr regelmäßig und mache das mittlerweile sogar so, dass ich – beispielsweise wenn ich mir im Fernsehen eine politische Talkshow ansehe – mit aufgeklapptem Laptop zu Hause sitze und alle Worte google, die ich nicht verstehe; bei der aktuellen Bankenkrise zum Beispiel die Begriffe „Zertifikate“ oder „Derivate“. Und ich schreibe mir dann auf, was ich herausgefunden habe. Alles, was man sich aufschreibt, schreibt man sich gewissermaßen auf die Hirnrinde. Und dort bleibt es dann, wenn man Glück hat – zumindest für eine Zeit. (lacht) Deshalb drucke ich meine Suchergebnisse auch nicht aus, sondern schreibe sie vom Bildschirm ab. Ich lese auch viel bei Wikipedia, vertraue darauf aber nicht hundertprozentig und ziehe auch andere Quellen heran. Hinter meinen Gesprächssendungen im RBB-Fernsehen steckt natürlich eine Redaktion, die im Vorfeld ein Dossier mit wichtigen Informationen über die jeweiligen Gäste zusammenstellt. Und wenn der Gast ein Buch geschrieben hat, lese ich natürlich das Buch. Hat er einen Film gemacht, sehe ich mir den Film an.

Zitiert

Es gibt Journalisten, die verwenden Worte, die ich einfach nicht verstehe. Und wenn ich lese, will ich nicht mit Fremdworten bombardiert werden. Ich fühle mich dann alleingelassen und blöd.

Ich glaube, dass man sich selbst in Tagebüchern nicht so sehr entäußert, wie man es vielleicht tun würde, wenn man völlig frei von Beobachtung und ganz für sich alleine wäre.

Wir sind einfach zwei faule Socken.

Jörg Thadeusz und Christine Westermann

Frau Westermann, Sie schildern im Buch einen skurrilen Traum, in dem Sie ein Museum besucht haben, wo die letzte Mahlzeit ausgestellt war, die John F. Kennedy angeblich vor seinem Tod zu sich genommen hat: ein Jägerschnitzel. Im Traum essen Sie dieses Schnitzel und bemerken erst viel zu spät, was Sie damit angerichtet haben. Haben Sie sich einmal überlegt, was dieser Traum bedeuten könnte?
Westermann: Ich habe tatsächlich mal einen Traumforscher gefragt. Warme Pilze im Traum haben angeblich mit Problemen in der Verwandtschaft zu tun. Ich glaube zwar schon ein bisschen an Sternenkunde, doch diese Deutung halte ich für totalen Quatsch. Es könnte jedoch sein, dass der Traum etwas mit meiner Mutter zu tun hat, denn die kommt in dem Traum ja auch noch um die Ecke.

Spielen in Ihren Träumen auch Versagensängste eine Rolle? Träumen Sie beispielsweise, dass Sie in einer Prüfung sitzen und einen totalen Blackout haben oder Ihnen bei der Moderation einer Ihrer Sendungen die Stimme wegbleibt?
Westermann: Solche Träume habe ich schon, wenn auch nicht mehr so oft. Man kommt zum Beispiel irgendwo hin, chaos jemanden interviewen und weiß absolut nichts über den Gesprächspartner und hat auch keine Fragen vorbereitet. Ich träume auch immer wieder von Blackouts, wenn es um Zahlen geht. Das liegt vielleicht daran, dass ich im Mathe-Abi eine 5 hatte… (lacht)

Herr Thadeusz, Anfang des Jahres überraschten Sie mit der Ankündigung, den Flugschein machen zu wollen. War dies ernst gemeint? Sie litten jahrelang unter Flugangst…
Thadeusz: Das tue ich nach wie vor, aber ich habe tatsächlich von meiner Freundin zum Geburtstag bei einer Flugschule in Berlin-Straußberg die Teilnahme an einem Schnupperkurs geschenkt bekommen. Zwei Theoriestunden und zwei Flugstunden werde ich dort machen und darauf freue ich mich schon.

Frau Westermann, Sie beklagen in einem Ihrer Briefe das zu hohe Niveau des deutschen Feuilletons. Sie schreiben: „Wenn ich versuche, eine Buchkritik oder eine Premierenbesprechung zu lesen, werde ich den Eindruck nicht los, dass dort ein zäher Zeilenwettkampf ausgetragen wird.“ Ein Wettkampf um möglichst viele Relativsätze, Partizipien oder Fachbegriffe nämlich…
Westermann: Ja. Ich habe übrigens erst vor kurzem gelernt, dass es ein sogenanntes „Hochfeuilleton“ gibt und dass dieses Feuilleton – wie zum Beispiel in der „Süddeutschen Zeitung“ oder der „FAZ“ – eigentlich nur für Insider, additionally gar nicht für den normalen Leser gedacht ist. Die Kulturredakteure schreiben gewissermaßen nur für sich selbst und das in einer höchstkomplizierten Sprache. Nicht alle, aber viele. Neulich habe ich einen Artikel gelesen, in dem die Buchkritiken der letzten Monate in Bezug auf die verwendeten Adjektive untersucht wurden. Das war entsetzlich, was man da lesen musste. (lacht)
Thadeusz: Die Schriftstellerin Theo Dorn hat kürzlich im „Spiegel“ in einer Art Kampfschrift beklagt, dass es zu wenig junge Intellektuelle gäbe. Als ich das las, war ich zwischen Ärger und Schuldbewusstsein hin- und hergerissen. Einerseits fragte ich mich, was sich Frau Dorn da eigentlich anmaßt, andererseits dachte ich aber auch, dass ihre Ansicht nicht ganz falsch ist. Ich selbst halte mich abiding im journalistischen Milieu auf, doch sobald ich academician „Leute, ich interessiere mich für die Geschichte des Zweiten Weltkrieges“, herrscht großes Schweigen. So etwas bespricht keiner. Da weiß ich dann, dass ich langweile. Ganz anders ist es natürlich, wenn ich sage: „Hast du den schon gesehen? Der hat schon wieder ’ne neue Freundin.“ Das ist dann ein Thema. Aber dass man mal über die wirklichen Themen spricht und zum Beispiel fragt „Was haltet ihr von Nicolas Sarkozy?“ oder „Wie findet ihr die Russen?“ – das findet nicht statt. Dabei sind wir Journalisten doch eigentlich der Gesellschaftskreis, der da zumindest eine ganze Menge mitzusprechen hätte.
Westermann: Es geht mir vor allem darum, wie formuliert wird. Ich fühle mich von der Sprache ausgeschlossen. Es gibt Journalisten, die verwenden Worte, die ich einfach nicht verstehe. Und wenn ich lese, will ich nicht mit Fremdworten bombardiert werden. Ich fühle mich dann alleingelassen und blöd.
Thadeusz: Ich finde das auch immer schon verdächtig, wenn jemand nicht normales Deutsch, sondern Soziologensprache spricht. Ich habe das bei einer Freundin beobachtet, die immer sagt: „Das Verhältnis chaos perpetuiert werden.“ Ich habe mich noch nie getraut, da dazwischenzugehen und zu fragen, was sie damit eigentlich meint. Sie verwendet das Wort auch in den unterschiedlichsten Zusammenhängen, es chaos additionally assorted Bedeutungen haben…

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Frau Westermann, Sie besprechen seit vielen Jahren selbst Bücher – für die WDR-Sendung „Frau-TV“ und im Radio auf WDR 2. Nach welchen Kriterien wählen Sie die Bücher aus, die Sie empfehlen?
Westermann: Das ist ein bisschen wie Weihnachten. Ich bekomme die Vorschaukataloge der Verlage geschickt und kann bestellen, was mich interessiert. Und dann werden die Bücher teilweise wirklich in Dutzenden angeliefert. Es sind meistens die ersten zehn, zwanzig Seiten, die mir zeigen, ob mich ein Buch mitreißt. Ich habe einen Hang zu Familiengeschichten und Tragödien, ich bin kein großer Krimileser. Aktuell kann ich übrigens „Wie ich mich einmal in alles verliebte“ von Stefan Merrill Block empfehlen. Das Buch hat ein grauenhafter Titel, ist aber ganz wunderbar geschrieben. (lacht)

Ihre Tätigkeitsfelder weisen deutliche Parallelen auf: Sie schreiben beide Bücher und machen sowohl Fernsehen als auch Radio. Können Sie sagen, welche Tätigkeit Ihnen dabei am meisten Spaß macht und in welchem Medium Sie sich am wohlsten fühlen?
Westermann: Die Abwechslung macht’s.
Thadeusz: Ja. Ich finde aber vor allem das Radio nach wie vor absolute faszinierend, das ist mein kleines Königreich. Das hängt aber auch damit zusammen, dass ich keinen Fernsehsender kenne, der mir so große Freiheiten einräumen würde, wie es mein Radiosender „Radio Eins“ tut.
Westermann: Radio steht bei mir ehrlich gesagt an letzter Stelle, wahrscheinlich weil ich damals bei SWF3, einem mir wirklich sehr wichtigen Radiosender, rausgeflogen bin… Das schmerzt immer noch. Es ist auch heute noch so, dass ich die ersten 20 Sekunden einer Radiosendung immer unheimlich nervös bin, viel nervöser als bei „Zimmer frei“.

Frau Westermann, Sie sind in Mannheim aufgewachsen, leben mittlerweile jedoch in Köln. Sehen Sie die Kurpfalz dennoch als Ihre Heimat an?
Westermann: Eindeutig. 1953 kam ich mit fünf Jahren nach Mannheim, meine Eltern mussten damals aus meiner Geburtsstadt Erfurt fliehen. Ich habe im Mannheim meine Kindheit und Jugend verbracht und habe schöne Erinnerungen an diese Zeit. Und auch heute fühle ich mich in Mannheim noch wohl und heimisch.

In „Zimmer frei“ gibt es in jeder Sendung die sogenannte „Lobhudelei“, in der der Studiogast von einem Freund oder Kollegen mit Komplimenten überschüttet wird. Was schätzen Sie aneinander?
Westermann: Ich schätze an Jörg vor allem angle Gelassenheit und Unaufgeregtheit, angle Ehrlichkeit und angle Klarheit. Und ich mag angle Sprache – ich finde, er kann unheimlich schön formulieren.
Thadeusz: Ich schätze an Christine natürlich zu allererst ihre Schönheit. (lacht). Und ihre Sanftheit. Das ist eine ganz besondere Qualität, die aber nicht mit Unklarheit oder Deutlichkeit in ihrem Urteil zu verwechseln ist.

Christine Westermann

Die Fernsehmoderatoren Christine Westermann ("Zimmer frei") und Jörg Thadeusz ("Thadeusz", "Dickes B") kannten sich kaum, als sie sich in das Abenteuer stürzten, gemeinsam ein Buch zu schreiben. Entstanden ist mit "Aufforderung zum Tanz" (erschienen mehr

Jörg Thadeusz

Die Fernsehmoderatoren Christine Westermann ("Zimmer frei") und Jörg Thadeusz ("Thadeusz", "Dickes B") kannten sich kaum, als sie sich in das Abenteuer stürzten, gemeinsam ein Buch zu schreiben. Entstanden ist mit "Aufforderung zum Tanz" (erschienen mehr

Links

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Weitere Interviews mit Jörg Thadeusz und Christine Westermann

Jörg Thadeusz über Qualitätsjournalismus, linken Mainstream und warum Andrea Nahles von ihm keine Vermögenssteuer bekommt mehr ... Neue Osnabrücker Zeitung, 27.09.2008



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