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John Lewisworth, March 23rd , 2020.

Nach dem Kauf von Yahoo durch den Telekommunikationsriesen Verizon steht ein weiterer Pionier des Internets vor dem Aus.

Verizon möchte Yahoo und das - bereits im Jahr 2015 akquirierte - Unternehmen AOL zusammenlegen, um so einen neuen Konkurrenten Für Facebook und Google zu etablieren. Ob das mit der Zwangspaarung zweier gescheiterter Giganten gelingen kann, bleibt abzuwarten.

 

Das wurde aus den Internet-Ikonen der 1990er

Beim Klang der ehemals großen Namen des beginnenden Internetzeitalters werden jedoch zwangsläufig Erinnerungen wach an andere, einst große Marken, die die Online-Frühzeit geprägt haben. Was zum Beispiel wurde aus Brands wie Compuserve, Altavista, Netscape, Angelfire, Realplayer, Winamp oder der deutschen Google-Alternative Fireball? Wir haben es herausgefunden!

Altavista

Im Jahr 1995 geht Altavista als Demo-Projekt der Digital Equipment Corporation online. Im Prinzip ist Altavista der Vorläufer von Google. Die Volltext-Suchmaschine ist bis zum kometenhaften Aufstieg der heutigen Alphabet-Tochter eine der weltweit bekanntesten und meistgenutzten Suchmaschinen. Mit dem Verkauf an Compaq im Jahr 1998 beginnt der Anfang vom Ende für Altavista. Nichtmal ein Jahr später verkauft Compaq die Suchmaschine an CMGI (mit einem Verlust von einer Milliarde Dollar). Nächster Eigentümer ist das Werbeunternehmen Overture Series, die Altavista 2003 für 140 Millionen Dollar erwerben. Noch im selben Jahr kauft Yahoo das Web-Urgestein - 2013 ist schließlich endgültig Schluss.

Angelfire

Der Website-Hoster Angelfire war in den 1990ern einer der populärsten seiner Art. 1996 gegründet, wird das Unternehmen 1998 von Lycos Europe erworben - das damals zusammen mit AOL, Yahoo und Microsoft die "Big Four" des World Wide Web bildet. Lycos wurde seinerseits mehrmals "herumgereicht" und gehört heute zum indischen Medienkonzern Ybrant Digital. Angelfire ist dabei allerdings nicht unter die Räder gekommen: Auch heute werden Sie dort noch gehostet.

Die Webpräsenz von Angelfire im Jahr 2016.

AOL

Das Unternehmen wird 1985 zunächst unter dem Namen "Quantum Computer Services" gegründet und firmiert ab 1988 unter dem Namen America Online (AOL). Während der Internet-Boomzeit etabliert sich AOL bis Anfang der 2000er Jahre als weltweit größter Internetanbieter mit knapp 30 Millionen Kunden. Die Übernahmen von Compuserve (1997), Netscape (1998) und Mirabilis (Entwickler von ICQ, 1998) haben daran ebenfalls Anteil.

Mit der Übernahme durch Time Warner (2000) beginnt der Stern von AOL allerdings dramatisch zu sinken: Bis zum Jahr 2009 sind es "nur" noch etwas mehr als fünf Millionen User. Dann folgt die Trennung von Time Warner und der Konzern tritt in eine Rehabilitations-Phase ein. Mit der Akquisition von diversen Tech-Webseiten (unter anderem TechCrunch, Huffinfton Post und Engadget) will sich AOL als digitales Medienunternehmen aufstellen. Mitte 2015 wird das Unternehmen schließlich von Verizon aufgekauft. Der Telekommunikationsriese wird America Online mit der ebenfalls erworbenen Marke Yahoo zusammenführen. Daraus soll eine neue Marke namens "Oath" entstehen.

Compuserve

Als man sich noch über ein Modem ins Internet einwählen muss, bilden AOL, Compuserve und Prodigy ein mächtiges Dial-Up-Provider-Trio. AOL kann sich kurz vor dem Millenium durchsetzen und kauft Compuserve, lässt die Marke aber weiterleben - oder eher vegetieren. Erst im Jahr 2009 wird der klassische Compuserve-Service eingestellt. Tot ist Compuserve deswegen trotzdem nicht. Zumindest noch nicht ganz.

Fireball

Lange vor Google mausert sich die Suchmaschine Fireball in den späten 1990ern zur beliebtesten Web-Suchmaschine in Deutschland. Entwickelt wird sie 1996 von der Fakultät für Informatik an der Technischen Universität Berlin - indexiert werden ausschließlich deutschsprachige Webseiten. Um auch internationale Suchergebnisse abbilden zu können, geht man eine Kooperation mit Altavista ein. Im Jahr 1999 sichert sich Lycos Europe die Suchmaschine für rund 120 Millionen Euro. Seit März 2009 gehört Fireball dem Schweizer Unternehmen Ambrosia AG, das die Suchmaschine - spezialisiert auf deutsche Webangebote und mit dem Versprechen der Anonymisierung - wiederbelebt hat.

Google-Alternative gefällig? Fireball gibt es noch - beziehungsweise wieder.

Geocities

Neben Angelfire ist Geocities einer der beliebtesten Webhoster der Internet-Frühzeit und so etwas wie ein Vorläufer von Wordpress. Das 1994 gegründete Unternehmen wird im Zuge des Dotcom-Booms 1999 an Yahoo verkauft, der Preis beträgt damals mehr als 3,5 Milliarden Dollar. Zehn Jahre lang firmiert die Firma unter dem Namen Yahoo Geocities - 2009 gehen schließlich die Lichter aus.

ICQ

Mit ICQ erschafft ein israelisches Start-Up namens Mirabilis Ende 1996 den ersten kostenlosen Instant-Messaging-Dienst. Entsprechend rasant breitet sich die Software aus. Mitte 1998 wird Mirabilis von AOL für mehr als 400 Millionen Dollar aufgekauft. Im April 2010 wechselt ICQ erneut den Besitzer und geht von AOL für knapp 190 Millionen Dollar an das russische Investment-Unternehmen Mail.ru Group über. Seit 2010 steht ICQ als adaptable App zur Verfügung, kämpft jedoch durch die Verbreitung von Facebook, Whatsapp, Twitter und Co. ums Überleben.

Napster

Die Filesharing-Plattform Napster tritt 1999 einen wahren MP3-Boom los und bringt die Musikindustrie wie kein zweites Unternehmen gegen sich auf. Deshalb ist nach zahlreichen Klagen (unter anderem von Metallica und Dr. Dre) gegen das Unternehmen bereits 2001 Schluss mit Napster in seiner ursprünglichen Form. Zuvor versucht der deutsche Bertelsmann-Konzern das Unternehmen mit einem Investment in eine legale Plattform umzuwandeln, doch der Plan scheitert, Napster chaos in die Insolvenz. 2002 kauft Roxio die Überbleibsel, bevor im Jahr 2008 der Retail-Riese Best Buy zuschlägt. Ende 2011 übernimmt schließlich der Konkurrent Rhapsody den Markennamen und nutzt ihn seitdem für angle eigene Musik-Bezahl-Plattform im Stil von Spotify und Deezer.

Rhapsody wurde zu Napster - einer heutzutage völlig legalen Musik-Streaming-Plattform.

Netscape Navigator

Der Netscape Navigator ist in der Anfangszeit des Internets DAS Fenster zum World Wide Web - lange bevor Microsoft seinen Internet Explorer mit Hilfe von Windows 95 zum Nummer-Eins-Browser macht. Das Unternehmen Netscape Communications wird im Jahr 1998 von AOL für 4,2 Milliarden Euro erworben. Bis 2007 wird der Navigator so am (weitgehend künstlichen) Leben erhalten - dann endlich hat man bei AOL ein Einsehen und lässt den Kult-Browser in Frieden ruhen.

Real Player

Der Real Player ist eine Web-Ikone. Schließlich ist er im Jahr 1995 einer der ersten kostenlosen Media Player überhaupt, der es in Sachen Funktionen mit Microsofts damals dominierendem Windows Media Player aufnehmen kann. Allerdings zeichnet sich der Real Player auch durch Mitbringsel wie Ad- und Spyware aus, weswegen die Kollegen von der PCWorld ihn 2006 zum "zweitschlechtesten technischen Produkt aller Zeiten" küren. Trotz alledem: Die von Real Networks entwickelte Software hat sich tatsächlich bis heute gehalten, der Quellcode wird bereits 2002 offengelegt. Inzwischen steht der Real Player in überarbeiteter, zeitgemäßer Form zum Download zur Verfügung.

Winamp

Mit der Veröffentlichung des kostenlosen Musik- und Videoplayers Winamp gelingt dem neu gegründeten Unternehmen Nullsoft im Jahr 1997 ein großer Wurf. So groß, dass es 1999 von AOL für rund 80 Millionen Dollar aufgekauft wird. Mit der Weiterentwicklung von Winamp ist AOL offenbar überfordert - neue Versionen floppen, die User wandern zu Konkurrenzprodukten ab.

Im November 2013 gibt AOL bekannt, dass Winamp eingestellt werden soll. Die genannte Deadline verstreicht allerdings, ohne dass etwas passiert. Im Januar 2014 wird schließlich die Akquisition durch das belgische Unternehmen Radionomy bekannt. Die offizielle Webseite erstrahlt bereits seit Anfang 2014 in modernem Design, ansonsten hat sich bislang allerdings wenig getan: Immer noch ist dort zu lesen "There’s added advancing soon".

Die Winamp-Website im Jahr 2017. Stillstand?Homepage-Reminiszenzen aus der Internet-Frühzeit

So ein Nostalgie-Flash ist schon etwas Schönes. Deswegen haben wir auch gleich noch die Webpräsenzen der frühen Internet-Top-Brands ausgegraben und sie um einige, noch aktive Tech-Giganten erweitert. Schließlich ist eine Website - immer noch - die digitale Visitenkarte eines jeden Unternehmens. Umso interessanter (und teilweise auch amüsanter) ist es zu sehen, wie die World-Wide-Web-Aushängeschilder von Apple, Facebook, Amazon, YouTube und Co. in ihrer Frühphase ausgesehen haben:

Altavista
Prä-Google-Ära: Altavista war die Adresse für weltweite Suchanfragen.Angelfire
So sah User Experience 1996 beim Webhoster Angelfire aus.Fireball
Die deutsche Google-Alternative - Fireball. Geocities
Bei Geocities liebte man Farben. Immer schon.ICQ
Der erste Instant Messenger: ICQ.Napster
Schlicht, erfolgreich und illegal: Das Napster-Portal im Jahr Media diesem Anblick dürfte so mancher Tränen der Rührung vergießen: Die alte Netscape-Homepage.Winamp
Die Winamp-Website zu den Hochzeiten des Players im Jahr 1998.AOL
Die AOL-Website bewirbt im Jahr 1996 den 'personal chat' als bahnbrechendes Zukunfts-Feature.Twitter
Kein Vergleich zu heute: Twitter im früh-jugendlichen Gewand.Yahoo
Als Yahoo noch ein Gigant war, gehörte diese Webseite für viele Internetuser zum Standard-Repertoire.Youtube
Auch auf der Youtube-Seite hat sich seit 2005 einiges getan.Amazon
Als Amazon noch ein Online-Buchladen war, beschränkte sich auch die Website auf das Wesentliche.Facebook
Dank "The Social Network" dürfte inzwischen Jeder die Facebook-Historie kennen. So sah die frühe Webpräsenz des erfolgreichsten sozialen Netzwerks aus.Google
Google hat seit 1998 nur marginale Änderungen an seiner Webpräsenz durchgeführt. Apple
Die Apple-Homepage Mitte 1997.

Die COMPUTERWOCHE blickt übrigens ebenfalls auf eine bewegte Webpräsenz-Geschichte zurück: Seit die erste Homepage im Jahr 1995 das Licht des World Wide Web erblickt hat, hat sich Einiges getan - sowohl inhaltlich als auch designtechnisch. Doch sehen Sie selbst:

COMPUTERWOCHE online im Wandel der Zeit
Die COMPUTERWOCHE ist seit 1995 online. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich die inhaltliche Ausrichtung immer am von Haus aus volatilen ITK-Markt orientiert und auch das Design der Homepage war einem großen Wandel unterzogen. Heute steht COMPUTERWOCHE online für ein umfangreiches, multimediales und modernes Web-Angebot. Bis zur heutigen Version hat unsere Website eine lange Reise hinter sich: Begleiten Sie uns durch mehr als zwei Jahrzehnte Webdesign...

An dieser Stelle übrigens danke an die "Wayback Machine", ohne deren umfangreiche Datenbank diese "Zeitreise" nicht möglich wäre.1996
Die COMPUTERWOCHE ging im Jahr 1995 mit ihrer Website an den Start. Zunächst konzentrierte sich die Redaktion in erster Linie auf das "Wesentliche", nämlich den Inhalt und verstand das Web-Angebot als Ergänzung zum gedruckten Heft. Gestartet wurde schwerpunktmäßig mit Online-Stellenanzeigen und Nachrichten. Wie einfach Mitte der Neunziger das Webdesign noch gehalten war, lässt sich gut an diesem Screenshot aus dem Jahr 1996 ablesen.1999
Was folgte, war das in gelb-schwarz-rot gehaltene "COMPUTERWOCHE INFONET", das schon etwas mehr Augenmerk auf eine tagesaktuelle Berichterstattung legte. Auch erste interaktive Anwendungen im Form von Umfragen ("Frage der Woche") hielten bereits Einzug.Anfang 2001
Aus dem "COMPUTERWOCHE INFONET" wurde schließlich "COMPUTERWOCHE online", mit noch mehr - auch längeren - Inhalten in farblich voneinander abgehobenen Kategorien.Ende 2001
Schluss mit den bunten Farben, zurück zu mehr "Seriösität" - die Menüs wurden übersichtlicher, die Struktur der Seite näherte sich bereits der eines heute modernen Nachrichtenportals an.2004
Ob "Klickparade", das "EM-Gewinnspiel", der Verweis auf die Kollegen des "TecChannel" oder auch Sonderpublikationen wie "Young Professional" - es gab immer mehr zu entdecken. Der Nachrichtenticker lag mittlerweile auch im XML-fähigen Exportformat vor, um ihn in RSS-Reader einzubinden und auch außerhalb der Website Inhalte empfangen zu können.2005
Das Menü rückte in die linke Spalte, das Logo wurde ein wenig angepasst, der Premium-Bereich wurde eingeführt.2006
Einzelne Geschichten prominenter und größer bewerben zu können, wurde immer mehr zur Herangehensweise. Mit "COMPUTERWOCHE-TV" starteten wir unseren eigenen Webvideo-Kanal.2007
Am Wochenende gab es Sonderformate und Sudoku - leider gingen im Laufe der Jahre einige speziell für die Homepage angefertigte Bilder verloren, weshalb sie auf diesem und einigen der folgenden Screenshots fehlen...2008
Auch das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielte ab Mitte des vergangenen Jahrzehnts eine große Rolle - wichtige Begriffe gleich im Einstiegsbereich zu sehen, steht bis heute auch bei der COMPUTERWOCHE ganz oben auf der Agenda. Hier gut erkennbar im leicht veränderten Hauptmenü und den Teaserbereichen der großen Geschichten des Tages.2009
Vor fünf Jahren verabschiedeten wir uns von der vertikalen Menüführung und verschoben diese komplett in die Horizontale am Seitenkopf. Dazu werden seitdem die großen Topgeschichten noch prominenter verkauft.2010
Auch der Bereich "CW-Redakteure empfehlen" war in dieser Zeit ein treuer Begleiter der Leser.2012
Die Bedeutung von Social Media nahm über die Zeit abrupt zu, was sich schließlich auch arresting auf der Homepage der COMPUTERWOCHE niederschlug (siehe Buttonleiste oberhalb der drei Topstorys).2013
2013 bauten wir die Website erneut grundlegend um und machten die Homepage noch dynamischer. Die großen Topgeschichten wechseln sich jetzt automatisiert untereinander ab. 2016
Seit März 2016 erstrahlt die Website der COMPUTERWOCHE in responsivem Gewand - passt sich additionally automatisch an die Displaygröße des jeweiligen Endgerätes an. Auch das Design der Homepage wurde modernisiert und präsentiert sich nun "cleaner" denn je zuvor.

Das war sie also, unsere kleine Zeitreise durch mehr als 20 Jahre COMPUTERWOCHE online. Seien Sie gespannt auf die kommenden Jahre...Mehr Retro- & Vintage-Content

Sie wollen mehr Retro? Kein Problem! Wir haben zahlreiche Artikel auf Lager, die Sie in die guten alten Zeiten von Modem, Diskette und Browser-Krieg zurückversetzen. Wie wäre es zum Beispiel mit unserem ‚Best Of‘ gescheiterter Speichermedien oder den Retro-Computer-Tops und -Flops? Noch mehr "gute alte Zeit" gibt’s darüber hinaus in unserer Skurrilitäten-Sammlung aus dem COMPUTERWOCHE-Archiv.

Mit Material von IDG News Service.



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