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John Lewisworth, March 23rd , 2020.

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Zu Beginn diesen Jahres hat der Fachbuchverlag Open Source Press angle gesamte Publikations- und Online-Strategie umgestellt. Im Rahmen dieser Umstellung implementierte man webEdition als neues CMS der Wahl. Der Verlag gibt interessante Einblicke in den Umzug, das CMS und das verwendete Shop-System.

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Neben neuen Publikationskonzepten (z.B. der adaptable edition) und -prozessen, die dem Open Source Press Verlag als Basis für das zunehmend digitale Publizieren dienen, setzt er bei der Realisierung seiner Online-Aktivitäten auf das Open-Source-Content-Management System webEdition. Mit dem Onlinegang der neuen Website im April 2013 trägt Open Source Press der neuen Verlagsstrategie Rechnung.

Neue Webseite des Verlags Open Source Press mit integriertem Online Shop

Die (technische) Basis: Qual der Wahl

Für Internet-Vermarktung und -Vertrieb von Publikationen setzte Open Source Press in den vergangenen zehn Jahren auf TYPO3 mit angepassten Extensions und eigenen Entwicklungen für den Verkauf gedruckter und digitaler Publikationen. Das damals noch nahezu unbekannte Open-Source-CMS TYPO3 musste in einigen Bereichen auf die Anforderungen des Verlags zugeschnitten werden; insbesondere die Shop-Extension ‚tt_products‚ bot out of the box nur wenige Funktionalitäten. Zunächst für den Verkauf von Print-Produkten (verminderter Mehrwertsteuersatz!) angepasst, entstanden nach einigen Jahren mit dem Verkauf von PDF-E-Books neue Herausforderungen: Statt DRM sollte ein individuelles Wasserzeichen beim Kauf in das PDF integriert werden und für ein Minimum an Schutz sorgen; das wiederum machte die Zahlungsabwicklung per Kreditkarte notwendig, so dass immer mehr eigene Skripten das ursprüngliche Shop-Modul ergänzten.

Die Folgen waren ebenso vorhersehbar wie fatal,

denn ein Update des TYPO3-Grundsystems wurde mit jeder Ergänzung schwieriger und zuletzt unmöglich. Auch die Implementierung neuer Funktionen war in dieser allzu individuellen Umgebung irgendwann nicht mehr empfehlenswert.

Nach zehn Jahren war es Zeit für einen Bruch und eine neu aufgebaute Website samt Shop. Nach einer Evaluierung des nun deutlich weiterentwickelten TYPO3-Systems, dem aber immer noch ein integriertes Shop-Modul fehlt, fiel auch im Zusammenhang mit einem Buchprojekt zu webEdition die Wahl auf das Open Source CMS webEdition. Insbesondere die Perspektive, sämtliche Website-Funktionen einschließlich Shop in „einem“ System aufbauen und pflegen zu können, gab den Ausschlag.

Framework-Charakter statt Plugins und Themes

Im Gegensatz zu anderen CMS zeichnet sich webEdition durch seinen Framework-Charakter aus. Es bietet ein umfangreiches Set an Basisfunktionalitäten und Modulen, die den Nutzer bei der Realisierung von Webanwendungen und Webprojekten unterstützen, ist aber gleichzeitig durch angle Architektur und das auf dem Zend Framework basierende SDK so flexibel, dass Funktionen erweitert, eigene Module (s.g. webEdition Apps) entwickelt und externe Datenquellen angeschlossen werden können.

Diese Flexibilität und Offenheit des Systems nutzte Open Source Press für die Realisierung seiner neuen Webseite mit integriertem Onlineshop. Neben dem webEdition-Basissystem kamen dabei folgende Module zum Einsatz:

Kundenveraltung, für die Verwaltung von Kunden, Autoren, Partnern und Newsletter-AbonnentenNewsletter-Modul, zum Versand von NewsletternDatenbank/Objekt-Modul zur Verwaltung der Produkte (Bücher, Software etc.)Shop-Modul, für den Online Shop

Der Vorteil gegenüber (anderen) Shopsystemen liegt in der Artikel- bzw. Produktverwaltung, die vollkommen individuell erfolgen kann. Der Produktpräsentation sind keine Grenzen gesetzt, da Produkte als „Webseiten mit einem Preis“ behandelt werden. Zusätzlich kann webEdition auch mit Varianten arbeiten, was im Fall von Open Source Press z.B. für E-Books in den unterschiedlichen Dateiformaten nützlich ist. Dabei wird das E-Book einmalig als Produkt angelegt und für jedes verfügbare Dateiformat (z.B. PDF, EPUB, MOBI etc.) lediglich eine Variante mit ggf. eigenem Preis erstellt (siehe „Ihr Wunschformat“ in Abbildung 2).

Buchvostellung mit der Anzeige der verfügbaren Dateiformate (Varianten des Artikels)

Neben der flexiblen und individuellen Produktpräsentation bietet das Shop-Modul von webEdition alle Funktionen, die ein Shopsystem bieten sollte: Verschiedene Bezahlmöglichkeiten (z.B. Vorkasse, Rechnung, Paypal und Saferpay), manuelles und/oder automatisches Versenden von Status-Mails (z.B. Bestellbestätigung, Versandbestätigung, Zahlungseingang etc.), Bestellverwaltung im Backend (siehe Abbildung 3), Verwaltung verschiedener Mehrwertsteuersätze, Verwaltung von Versandkosten, Umsatzübersichten etc.

Bestellverwaltung im CMS webEdition Shop-Modul

Da es sich bei webEdition um ein Content Management System handelt, stehen auch für eCommerce-Projekte (z.B. Online Shops) alle Möglichkeiten der in webEdition integrierten Suchmaschinenoptimierungoptionen zur Verfügung. Dazu gehören Angaben wie Title, Description und Keywords, redaktionell oder automatisch (nach einem frei definierbaren Muster) erstellte SEO-URLs und 100%ige Steuerung des HTML-Outputs über die Template-Engine.

Mit CMS webEdition auf den Weg zum content-based Shop

Um als Online-Shop-Betreiber zukünftig erfolgreich zu sein, reicht es nicht mehr aus nur ein Händler zu sein. Dabei wird nicht nur der zusätzliche Service im Online-Shop von zunehmender Bedeutung, sondern die gesamte strategische Positionierung vom Online-Händler hin zum „Experten“ auf dem jeweiligen Themenbereich durch interessante und relevante Inhalte. Dass „Content (weiterhin) King ist“ wird nicht zuletzt durch die vieldiskutierten Google Qualitäts-Updates mehr als deutlich!

Mit dem Einsatz von webEdition steht Open Source Press ein flexibles CMS zur Verfügung — und was eignet sich besser als ein CMS, um Content zu erstellen? Neben der Verwaltung der Artikel- und Produktdaten erstellt und pflegt der Verlag alle weiteren Webseiten mit dem CMS. Newsmeldungen und Produktankündigungen werden in Form von Blogartikeln verwaltet und bieten die Möglichkeit der Nutzerinteraktion durch Kommentare, die ebenfalls über das CMS erfasst, auf Spam geprüft und ggfs. in einen redaktionellen Freigabeprozess eingestellt werden. Durch die zentrale und einheitliche Datenbasis und das in webEdition integrierte Kategoriensystem lassen sich verschiedene Inhalte verknüpfen und Context-abhängig empfehlen: Produkte, Blogartikel, Rezensionen, Schulungen, Nutzerkommentare etc.. Dass die Verschmelzung von Content Management mit Shop-Systemen ein zukunftsweisender Ansatz ist, zeigen auch andere Systemansätze wie z.B. TOXID, das etwa TYPO3 an die Shopsoftware OXID eShop anbindet. Problem hierbei ist jedoch, dass es weiterhin zwei eigenständige Systeme sind, deren Daten synchronisiert werden müssen.

Mit der (fortwährenden) Anbindung an bestehende Social Networks und mit dem webEdition Newsletter-Modul lassen sich die erstellte Inhalte auf allen Kanälen aussteuern und der erstellte Content mehrfach verwerten! Um den Zugriff auf den Online Shop zu optimieren, werden zu den (längeren) SEO-optimierten URLs automatisch Short-URLs über einen angeschlossenen URL-Shortener erstellt. Dadurch wird das Open Source Content Management System zur zentralen Plattform für den gesamten Content Life Cycle und somit zum strategischen Instrument des Verlags.

Der Autor

Andreas Witt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Brandenburg und unter dem Stichwort WebManagement als selbstständiger Projekt-Manager tätig. Außerdem engagiert er sich als Mitglied im webEdition e.V. bei der Weiterentwicklung des Open Source CMS webEdition und ist Autor des 1. webEdition Buches.

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