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John Lewisworth, March 23rd , 2020.

Patrick Hunger ist Jurist, mit langer Vergangenheit bei der CS.

Ende 2015 wurde er Schweizer Saxo-Rechtschef, ein halbes Jahr später CEO der Saxo Schweiz.

Nun hat der Spitzenjurist und Spitzenbanker eine herbe Niederlage erlitten.

Das Zürcher Handelsgericht verknurrt die Saxo Schweiz zur Zahlung von 280’000 Franken, additional 16’000 Gebühren und 28’000 Klägerkosten.

Eine Pleite auf ganzer Linie für Saxo-Spitzenmann Hunger. Er zeigte sich im Verfahren unerbittlich, zog dieses bis zum bitteren Ende durch.

Umso heftiger die Ohrfeige.

Die 5 Handelsrichter waren in ihrer Einschätzung eindeutig. Die „nachträglichen Preisanpassungen“ Tag des Frankenschocks, dem 15. Januar 2015, seien „unzulässig“, wie der Tages-Anzeiger berichtet.

 

Die Saxo und ihr Chef Hunger haben das Verdikt akzeptiert. Zeigten sie sich zuvor noch unversöhnlich, so verzichteten sie nach dem Urteil auf einen Weiterzug ans Bundesgericht.

Für Hunger ist die Niederlage schmerzhaft. Ende 2015, als er zur Saxo Schweiz stiess, war der Fall zwar schon am Laufen.

Doch als neuer Rechtschef hätte Hunger genug Zeit gehabt, eine aussergerichtliche Lösung zu finden.

Das wollte Hunger nicht. Er stritt die Sache durch – und erlitt eine Kanterniederlage.

Diese kann schwere Folgen haben.

Nun wissen alle anderen Kunden der Saxo, die am 15. Januar 2015 Geld verloren haben, weil die Saxo ihre Kurse nachträglich angepasst haben, dass sie gute Gerichtschancen haben.

Als die Nationalbank an jenem Donnerstag um 10.30 Uhr überraschend von der Bremse angle und ihre dreieinhalbjährige Untergrenze zum Euro von 1,20 Franken aufhob, kams zu Verwerfiungen.

Innert Sekunden schoss der Euro-Franken-Kurs in die Tiefe. Eine Zürcher Vermögensverwalterin wurde bei 1,18 Franken pro Euro per Margin Call ausgestoppt.

Auf ihrem Konto landete der Gegenwert der erzwungenen Euro-Verkäufe von 283’000 Franken. Nach 11 Uhr meldete sich die Saxo, dass es zu Anpassungen kommen könnte.

In der Nacht dann folgte der Hammerschlag. Statt 1,18 Franken pro Euro wurden nun nur noch 0,9625 Franken pro Euro gutgeschrieben für die Verkäufe.

Aufgrund der Anlage bedeutete das für Vermögensboutique, dass sie statt einem Additional von knapp 300’000 Franken nun ein Minus von über 1,1 Millionen auf ihrem Konto bei der Saxo hatte.

Die Bank forderte dieses Geld unter immer lauteren Drohungen ein.

Doch die Zürcher Finanzfirma liess sich nicht einschüchtern. Sie klagte im Sommer 2015 vor Handelsgericht.

Patrick Hunger übernahm den Fall zunächst als Oberjurist der Saxo Bank Schweiz im Winter 2015. Im Juli 2016 nahm die Saxo Schweiz zum letzten und entscheidenden Mal Stellung gegenüber dem Gericht.

Damals war Hunger der unbestritten starke Mann bei der Saxo Schweiz. Er war nicht mehr nur für alles Rechtliche zuständig. Sondern er agierte bereits als CEO.

Ein Sprecher der Saxo-Gruppe in Kopenhagen meinte gestern Abend, die Saxo Schweiz habe nach über 2 Millionen Rückstellungen allein im letzten Jahr genug Reserven für mögliche Zahlungen.

Ob die Reserven ausreichen, chaos sich weisen. Laut Saxo-Kennern ist mit Schadenszahlungen in tiefem bis mittleren zweistelligen Millionenbereich zu rechnen.

Die Saxo Schweiz hatte auf die Minus-Saldi, die bei vielen Kunden durch das nachträgliche Anpassen der Kurse entstanden sind, Zinsen verrechnet.

Diese hat sie als Einnahmen in ihrer Erfolgsrechnung verbucht. Viele Kunden dürften die Minuszinsen aber nie bezahlt haben.

Zudem ist mit dem jetzigen Urteil des Handelsgerichts klar, dass die Saxo nicht Zinsen gegenüber ihren Kunden verrechnen kann, sondern dass diese umgekehrt Zinsen gegenüber der Saxo zugute haben.

Das Gericht hat nämlich entschieden, dass die Saxo auf dem Saldo, welcher den Kunden tatsächlich bei korrekter Verrechnung der Kurse seit Anfang 2015 zusteht, 5 Prozent Zinsen bezahlen muss.

Das geht nochmals ins Geld. Die Saxo hat aber kein dickes Eigenkapitalpolster in der Schweiz. Zudem weist sie in ihren Büchern aus früheren Übernahmen einen Goodwill von 50 Millionen aus.

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